Seit rund 20 Jahren arbeitet der Spenglereibetrieb Prétôt SA aus Le Locle mit der HP Gasser AG zusammen. Als es bei einer Flachdachsanierung im Sommer darum ging, Oberlichter zu erneuern, waren so auch schnell die Spezialisten aus Lungern mit von der Partie. Und zwar auf dem altehrwürdigen Dach des 1836 gegründeten Metallverarbeiters Robert Laminage SA. In nur einem Tag waren die 10 alten Glaskuppeln (total 70 m2) in Le Locle durch HPG oecoline vario® Elemente mit integriertem Sonnenschutz ersetzt. Damit war sogleich auch die Dichtung des Flachdaches über den wertvollen Maschinen während der ganzen Bauphase sichergestellt. Nach den regulären, dreiwöchigen Betriebsferien konnte die Robert Laminage SA ihre Arbeit dann in hellen und gut isolierten Räumen wieder aufnehmen.
Er ist häufig eine energetische Schwachstelle in der Gebäudehülle und doch braucht es ihn: den Handwerkerausstieg. Grund genug für die HP Gasser AG, einen minergietauglichen Dachausstieg mit optimaler Wärmedämmung zu entwickeln (U-Wert 0.2 W/m2K). Der HPG Handwerkerausstieg ist sowohl in der Grundausführung mit Dunkelklappe und manueller Öffnung wie auch elektrisch öffnend und mit Glasdeckel erhältlich. Natürlich sind auch Sonderanfertigungen fern ab aller Normmasse bis hin zu komplett versteckten Leitermodulen problemlos möglich.
Seit mehr als 20 Jahren baut die HP Gasser AG nun schon Traglufthallen – in der Schweiz wie auch im Ausland. Bereits damals wurden erste Objekte mit kleinen, direkt in die Konfektion integrierten Fenstern realisiert. Seither landet auf unserem Aufgabenblatt immer wieder der Wunsch nach grossflächig integrierbaren Fensterflächen – eine Herausforderung, der wir mit unserer „Panoramahalle“ beikommen. Was 2014 ursprünglich für eine Schwimmhalle geplant war und bei einem Konzept blieb, durften wir dieses Jahr für den Tennisclub Wohlen in die Realität umsetzen: eine Traglufthalle mit Durchblick. Die gewählte Lösung besteht aus leichter ETFE-Folie und eröffnet ganz neue Perspektiven für Hallensportler und Zuschauer; vom Spielgeschehen ins Freie und von draussen nach drinnen. Besonders stolz macht uns, dass wir mit der grossen Fensterzeile der Leichtbauweise treu bleiben und somit auch der Charakteristik einer Traglufthalle – ein entscheidender Vorteil beim Auf- und Abbau.
Nach über 340 Vorstellungen endet für den Circus Knie die Jahrestournee 2018 traditionellerweise vor der Adventszeit. Die Zelte werden pro Saison rund 40 mal auf- und abgebaut. 60 Helfer benötigen dazu jeweils an die 6 Stunden. Demnächst wird sämtliches Material im Winterquartier in Rapperswil-Jona eingelagert. Zuvor steht jedoch noch der grosse „Winterservice“ bei der HP Gasser AG in Lungern an: Hier werden aktuell die 8-teiligen Chapiteau mit je einem Gewicht von 4 Tonnen getrocknet, kontrolliert und wenn nötig repariert. Dies geschieht mehr oder weniger alles in Handarbeit. Das Gleiche gilt auch für das restliche Material wie Anbau- und Nostalgiezelte. Unsere 6 Meter breite Wasch- und Trocknungsanlage kommt bei den Dachplanen, Vorhängen und Giebelplanen zum Einsatz. So heisst es ab März 2019 wieder in sauberem „Gewand“: „Manege frei“. Und zwar zum 100-Jahr-Jubiläum des Circus Knie.
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