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26.04.2018
15:24

Open-Air im Sommer, indoor im Winter

Der Rückbau von den zwei Traglufthallen von TC Wettswil steht kurz bevor. Club-Präsident Marco Merazzi und Andrea Dürst, Leiterin der Tennisschule, berichten in einem kurzem Interview von ihren Erfahrungen.

 

Herr Merazzi, gemessen an den Investitionen scheint Tennis in Wettswil am Albis einen hohen Stellenwert zu geniessen.
Marco Merazzi:
Ja. Das war aber nicht immer so. Der Boom setzte vor ein paar Jahren mit der Gründung der eigenen Tennisschule mit vollamtlichen Trainern ein. Innert kürzester Zeit hat sich unsere Juniorenabteilung mehr als verdoppelt. Heute zählen wir 560 Aktivmitglieder, davon 200 im Jugendbereich. Im „Kids Tennis“ sind wir gar die Nummer eins im Zürcher Regionalverband. Dieser Entwicklung tragen wir jetzt mit einem neuen Clubhaus, zwei neuen Traglufthallen und total sechs Allwetterplätzen Rechnung.

 

Wieso setzten Sie auf Traglufthallen und die HP Gasser AG?
Marco Merazzi: Unsere Anlage liegt idyllisch im Ättenberg, inmitten von Wald und Wiesen. Das sollte so bleiben. Deshalb wird im Sommer auf Swiss-Court-Plätzen Open-Air-Tennis gespielt, im Winter dann auf vier Plätzen unter geheiztem Hallendach. Natürlich haben wir im Vorfeld bei einigen Traglufthallen-Anbietern angeklopft, auch im Ausland. Trotz billigeren Angeboten haben wir uns mit der HP Gasser AG für den sicheren Weg mit einem starken Partner aus der Schweiz entschieden.

 

Frau Dürst, Sie sind für den Betrieb der Anlage verantwortlich. Wie fällt Ihr Urteil nach der ersten Wintersaison aus?
Andrea Dürst: Es war mega! Vor allem für die Kids, die jetzt auch im Winter im Dorf trainieren können. Das Hallenklima ist angenehm und der Heizaufwand konnte dank der tatkräftigen Unterstützung der HP Gasser AG laufend optimiert werden. Die Steuerungstechnik ist zudem sehr einfach zu bedienen, sogar via Smartphone-App. Zur Not steht uns sogar eine 24-Stunden-Hotline zur Verfügung. Was wir als Verein unterschätzt haben, ist der organisatorische Aufwand. Mit dem Ganzjahresbetrieb sind wir ein kleines Unternehmen geworden. Das ist mit Freiwilligenarbeit nicht mehr zu bewältigen.

 

Apropos Aufwand: Wie läuft das mit dem Auf- und Abbau der Hallen?

Andrea Dürst: Abgesehen von gewissen Vor- und Nachbereitungsarbeiten ist das praktisch ein Selbstläufer. Der Auf- und Abbau sowie die Zwischenlagerung sind Sache der HP Gasser AG. Die Arbeiten dauern je einen Tag.

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15.12.2017
08:16

Neue Akzente auf 2'930 m ü.M. setzen

Neue Akzente auf 2'930 m ü.M. setzen

Der Neubau der Talstation 2'930 m ü. M. der höchstgelegenen 3S Bahn durften wir zweiseitig mit einer ETFE-Folie bespannen. Durch unsere hauseigene Entwicklung der Bespannungstechnik, sowie Seilführungen können wir neue architektonische Akzente setzen.

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31.08.2017
10:29

Aktuell im Bau - Lengg Festhalle

Seit 2008 wird die Tennisanlage Lengg über die Wintersaison mit unserer Traglufthalle überdacht. Doch letztes Jahr entschied sich der Platzbetreiber eine fest installierte Halle gemäss der in 2014 von uns sanierte Nachbarshalle, zu installieren. Mit unserer Partnerfirma Losberger wird dieses Projekt im Herbst 2017 vollendet sein. So werden zwei gleichaussehende Membranhallen auch im Sommer die Tennisanlage schmücken. Wir bedanken uns bei dem Auftraggeber für das jahrelange Vertrauen und hoffen auf eine weitere spannende Zusammenarbeit

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27.04.2017
08:16

Neue Fassade für „Maison Santé Chablais"

Neue Fassade für „Maison Santé Chablais"

Das „Maison Santé Chablais“ in der Nähe von Collombey dient der Pflege von Patienten. Wie wir schon in der Vergangenheit bewiesen haben, kann mit einer Membranbespannung eine tolle Atmosphäre in den Räumen geschaffen werden.

Mit diesem Bewusstsein, des Mehrnutzen mittels einer Membranbespannung, wurde die Planung des Architekten in diese Richtung gelenkt und im Entwurf berücksichtigt. Die Bespannung erschlägt mehrere Anforderungen in einem Zuge. Der Patient hat trotz toller Sicht nach aussen die entsprechende Diskretion und wahrt seine Intimität. Das Problem Sonnenschutz ist damit auch gelöst und es gibt dem Gebäude ein entsprechendes modernes Gesicht. Wir durften im Auftrag der Firma Acomet SA, welche die Stahlkonstruktion herstellte und montierte, unsere hauseigene Spanntechnik anwenden und am Ende mittels Soltis FT 381 bespannen. Die Elemente wurden wie immer bei uns in Lungern im Werk konfektioniert und durch unsere erfahrenen Monteure vor Ort in Position gebracht.

Architekt: A. Alberti, Collombey

Stahlkonstruktion: Acomet SA, Collombey-Muraz

Material Membrane: Soltis FT 381, Hersteller Serge Ferrari

Konfektion und Montage: HP Gasser AG, Lungern

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27.04.2017
08:03

Überdachung Fischzuchtanlage Rothenbrunnen

Überdachung Fischzuchtanlage Rothenbrunnen

Mitte Dezember konnten wir das Projekt mit unseren hauseigenen Monteuren fertigstellen. Sehen Sie selbst:

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