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28.06.2018
11:13

Obwald: Zeltinsel inmitten des Giswiler Waldgrüns

Obwald: Zeltinsel inmitten des Giswiler Waldgrüns

Vom 28. Juni bis am 1. Juli ist es wieder soweit: Mit dem Volkskulturfest Obwald verwandelt sich die Giswiler Waldlichtung Gsang jeweils innert Tagen zu einem Schauplatz musikalischer und kultureller Grenzüberschritte - ein Ereignis mit landesweiter Strahlkraft. Die 1300 m2 grosse Zeltinsel der HP Gasser AG inmitten des saftigen Waldgrüns prägt die einzigartige Stimmung mit. Vier Tage Auf- und zwei Tage Abbau-Arbeiten sind dafür nötig. Auch im 12. Obwald-Jahr routiniert und zuverlässig: So wünscht die HP Gasser AG getreu dem diesjährigen Gastland Portugal „divirta-se!“ oder eben „vill Vergniägä!“

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28.06.2018
11:10

Winterschwimmhalle im Sommerschlaf

Winterschwimmhalle im Sommerschlaf

Mit sommerlichen Temperaturen ist auch die Rheinstadt Basel in die offizielle Badesaison gestartet. Damit hat die Traglufthalle Eglisee der HP Gasser AG ihre Aufgabe vorerst erfüllt. Die Bilanz nach der ersten überdachten Wintersaison im städtischen 50-Meter-Schwimmbecken fällt durchwegs positiv aus: Rund 11’000 zufriedene Badegäste zogen seit Ende Oktober letzten Jahres ihre Bahnen darin. Was damals innert 14 Tagen errichtet wurde, ist nun in Rekordzeit von der HP Gasser AG abgebaut worden: In gerade mal einem Tag wurden Garderoben, Hallenfenster sowie die Traglufthalle selbst demontiert und eingelagert - bis zum nächsten Herbst.

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30.05.2018
13:13

Technisch fit für die Zukunft

Technisch fit für die Zukunft

Die Digitalisierung schreitet auch bei der HP Gasser AG stetig voran: Seit Januar werden sämtliche ausgelieferten Produkte mit NFC-Tags versehen. Dadurch sind alle Produkte eindeutig identifizierbar und entsprechen der Bauprodukteverordnung (BauPV). Die kleinen Mikrochip-Aufkleber speichern Produktionsnummer, Herstellungszeitpunkt und Kunde. Mit einem NFC-fähigen Smartphone oder Leseterminal sind diese Informationen dann jederzeit abrufbar.


Und die HP Gasser AG kann auch BIM: Die Abkürzung steht für Building Information Modeling oder eben Bauwerksdatenmodellierung. Dabei werden alle relevanten Daten eines Gebäudes digital erfasst und modelliert (3D). Gerade bei Grossprojekten sorgt dieser Ansatz für effizientere Abläufe, nicht zuletzt bei der Koordination der beteiligten Unternehmen. Erste positive Erfahrungen haben wir damit beim Einbau von Oblichtern im Felix Platter-Spital in Basel gesammelt.

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17.05.2018
15:42

Klimaveränderungen und Energievorschriften - Interview mit Hanspeter Gasser

Klimaveränderungen und Energievorschriften - Interview mit Hanspeter Gasser

Da die Sonne bekannterweise von oben nach unten scheint, tangiert der Trend zu immer mehr Tageslicht im Haus auch die Dächer.
Hanspeter Gasser, Gründer und Inhaber der HP Gasser AG, nimmt zu Projekten und Trends Stellung.


Hanspeter Gasser, die HP Gasser AG steht für Schweizer Qualitätshandwerk, modernste Technik und Innovationsgeist. Welches sind die neusten Innovationen bei Dachfenstern?

Das unsichtbare Fenster und der Raumgewinn durch Dachmodule sind die neusten Innovationen. Darüber hinaus haben wir spezielle Elemente für Gebiete ab 700 müM, wo im Winter mit viel Schneefall zu rechnen ist. Des Weiteren bieten wir unseren Kunden für Flachdächer speziell isolierte Dachausstiege an.

Mit dem Projekt Schlossmattli in Giswil bewies Ihr Unternehmen den angesprochenen Innovationsgeist. Was machte diese Dachfenster so besonders?
Der Kunde kann die Grösse des Dachfensters wünschen. Bei diesem Projekt war dies beispielsweise, dass die Grundfläche der Badewanne genau der Grösse des Dachausschnittes und somit der Verglasung entspricht. Somit kann man in der Badewanne den Himmel betrachten. Die Wände gehen nahtlos bis unter die Glasscheibe. Diese grossen Glasscheiben werden nur bewilligt, weil man über dem Glas auf der Aussenseite ein spezielles Gewebe befestigt. Es ist dies ein Gewebe, dank welchem man von innen die Durchsicht hat und das Gewebe fast nicht wahrnimmt. Von aussen sieht man darüber hinaus die Glasscheibe nur schwach und das Gewebe macht eine Verhinderung der Spiegelung möglich. Mit dieser einzigartigen Lösung ist es möglich, auf Dächern mit grossen Glasscheiben zu arbeiten, ohne dass man diese aufgrund der Spiegelung wahrnimmt.

Wie sehen Ihre aktuellen Projekte aus?

Wir richten uns jeweils nach den Kundenwünschen, weswegen all unsere Projekte sehr unterschiedlich sind. Da wir uns tagtäglich mit den Wünschen unserer Kunden befassen, sind wir absolute Experten in Sachen Dachfenster. Egal, ob es sich dabei um Steiloder Flachdächer handelt.

Wie kann ein Dachfenster optimal in ein Dach integriert werden?
In unserem Betrieb arbeiten gut 70 Mitarbeiter. Vier bis fünf Mitarbeiter planen für unsere Kunden den optimalen Einbau der Dachfenster. Unter dem Motto «Licht ins Dach» planen wir sowohl Fenster für das Flachdach wie auch das Steildach. Das müssen nicht immer nur Dachfenster sein. Vielmehr geht es um von innen optisch schöne Module, die sich beispielsweise rahmenlos präsentieren. Der gesamte Aufbau von Dampfbremse, Isolation, Unterdach oder Flachdachanschluss und Verblechung spielt dabei ebenfalls eine wichtige Rolle. Zudem muss bei grossen Elementen auf die Statik sowie Bauphysik Rücksicht genommen werden.


Immer grössere Fenster sollen immer mehr Tageslicht in die eigenen vier Wände lassen. Wo sehen Sie hierbei die grössten Herausforderungen für die HP Gasser AG?

Mit der Grösse der Elemente nimmt vor allem der Aufwand in der Beratung und Logistik zu. HP Gasser ist jedoch nicht nur für die Lieferung der Dachfenster zuständig, sondern diese müssen auch den bauphysikalischen
Ansprüchen gerecht entwickelt werden. Darüber hinaus bringt auch der gewünschte Volumengewinn durch Dachfenster einige Challenges mit sich. Denn: Je grösser dieser Volumengewinn ist, desto grösser ist die Herausforderung.


Wie stellt Ihr Unternehmen sicher, dass Ihre Fenster die gewünschte Lichtdurchlässigkeit bei gleichzeitigen Blend- und Hitzeschutzansprüchen ermöglichen?

Ein Dachfenster bringt gegenüber einem Fassadenfenster 30 Prozent mehr Licht in den Wohnraum. Gemeinsam mit unseren kompetenten Partnern stellen wir sicher, nur hochwertige Verglasungs- und Beschafftungssysteme
einzusetzen.


Welche Trends gibt es im Bereich der Dachfenster?

Die Ansprüche der Dachfenster steigen durch die Klimaveränderung sowie die sich ändernden Energievorschriften und entfernen sich dadurch von Standardlösungen zu objektbezogenen Sonderlösungen. Die Bauelemente und die optischen Erwartungen steigen. Man will mit einem Dachfenster eine angenehme Atmosphäre und mehr Volumen schaffen.

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26.04.2018
15:24

Open-Air im Sommer, indoor im Winter

Der Rückbau von den zwei Traglufthallen von TC Wettswil steht kurz bevor. Club-Präsident Marco Merazzi und Andrea Dürst, Leiterin der Tennisschule, berichten in einem kurzem Interview von ihren Erfahrungen.

 

Herr Merazzi, gemessen an den Investitionen scheint Tennis in Wettswil am Albis einen hohen Stellenwert zu geniessen.
Marco Merazzi:
Ja. Das war aber nicht immer so. Der Boom setzte vor ein paar Jahren mit der Gründung der eigenen Tennisschule mit vollamtlichen Trainern ein. Innert kürzester Zeit hat sich unsere Juniorenabteilung mehr als verdoppelt. Heute zählen wir 560 Aktivmitglieder, davon 200 im Jugendbereich. Im „Kids Tennis“ sind wir gar die Nummer eins im Zürcher Regionalverband. Dieser Entwicklung tragen wir jetzt mit einem neuen Clubhaus, zwei neuen Traglufthallen und total sechs Allwetterplätzen Rechnung.

 

Wieso setzten Sie auf Traglufthallen und die HP Gasser AG?
Marco Merazzi: Unsere Anlage liegt idyllisch im Ättenberg, inmitten von Wald und Wiesen. Das sollte so bleiben. Deshalb wird im Sommer auf Swiss-Court-Plätzen Open-Air-Tennis gespielt, im Winter dann auf vier Plätzen unter geheiztem Hallendach. Natürlich haben wir im Vorfeld bei einigen Traglufthallen-Anbietern angeklopft, auch im Ausland. Trotz billigeren Angeboten haben wir uns mit der HP Gasser AG für den sicheren Weg mit einem starken Partner aus der Schweiz entschieden.

 

Frau Dürst, Sie sind für den Betrieb der Anlage verantwortlich. Wie fällt Ihr Urteil nach der ersten Wintersaison aus?
Andrea Dürst: Es war mega! Vor allem für die Kids, die jetzt auch im Winter im Dorf trainieren können. Das Hallenklima ist angenehm und der Heizaufwand konnte dank der tatkräftigen Unterstützung der HP Gasser AG laufend optimiert werden. Die Steuerungstechnik ist zudem sehr einfach zu bedienen, sogar via Smartphone-App. Zur Not steht uns sogar eine 24-Stunden-Hotline zur Verfügung. Was wir als Verein unterschätzt haben, ist der organisatorische Aufwand. Mit dem Ganzjahresbetrieb sind wir ein kleines Unternehmen geworden. Das ist mit Freiwilligenarbeit nicht mehr zu bewältigen.

 

Apropos Aufwand: Wie läuft das mit dem Auf- und Abbau der Hallen?

Andrea Dürst: Abgesehen von gewissen Vor- und Nachbereitungsarbeiten ist das praktisch ein Selbstläufer. Der Auf- und Abbau sowie die Zwischenlagerung sind Sache der HP Gasser AG. Die Arbeiten dauern je einen Tag.

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